>>> Taxi-Stories: Pferdetransporte sicher, kompetent und freundlich  

Zweimal reiste Ann-Kathrin vom Norden Hamburgs ins Schwäbische um sich ihren einjährigen Knabstrupper-Hengst „Gaetano“ anzusehen. Da auch Stute und Hengst (Mutter und Vater) zu begutachten und ins herrliche Brettachtal zu reiten waren, stand der Entschluss zum Kauf schnell fest. Für den Transport wurde Heidis-Horse-Taxi gebucht, nichts ahnend, dass es im Süden Deutschlands noch recht winterlich war.

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„Nostradamus“ ein Trakehner-Dressurpferd der Extraklasse begann seine Karriere unter seiner neuen griechischen Besitzerin Tanja, in Dänemark. Aufgrund der langen Transportstrecke von Buchloe nach Nikobin Morso reiste er ganz bequem als Einzeltransport im Doppelständer. Nach 700 km wurde er ausgeladen, konnte sich die Beine vertreten und etwas Gras fressen und dann verbrachte er die Nacht in einer geräumigen Box, natürlich bestens versorgt von seiner Fahrerin Heidi.

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Isländer-Turnier in Törring: Es war einfach sehenswert! Mit der ganzen Familie einschließlich Pferde und Hunde für drei Tage voll im Wettkampfgeschehen, und es gab für jeden die passende Prüfung, vom Profi bis zum Anfänger. Die Musik war laut und die Stimmung ähnelte der von großen Western-Veranstaltungen. Für Isabell aus Malching und Gloria aus Straußdorf war es das erste Turnier und natürlich steht noch kein eigener Pferdeanhänger zur Verfügung, aber die Eltern spendierten ihnen Heidis-Horse-Taxi und es war für alle ein unvergessliches Erlebnis.

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Bereits zum zweiten Male tourte Elena Myrat und „Hitrol“ aus Athen mit Heidis-Horse-Taxi durch Deutschland, Österreich und der Tschechei. In den Sommermonaten ist es schier unmöglich daheim zu reiten und Turniere finden gar keine mehr statt. Zeit für die passionierte Berufsreiterin und Reitlehrerin Urlaub zu machen und sich im Grand Prix-Reiten mit „Nord“-Europa zu messen.

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Pony verladen einmal anders: Auf dem Isländer-Gestüt Lipperthof in Wurz leben die jungen Pferde fast unberührt in Herden. Also hieß es mit dem Gespann in die Herde hinein zu fahren und das richtige Pony in den Hänger zu treiben, wo es dann freistehend in der fahrbaren Box zu seiner Besitzerin Tanja nach Burgthann reiste. Das Verladen ging schneller als gedacht, denn im Hänger war lecker Heu und die Kumpels schauten ja bereits durch die Personentür in den Hänger und fraßen schon.

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Die Lusitano-Mama „Tamisa„ musste schon etwas warten, bis ihr 6 Monate altes Fohlen bereit war, die fahrende Box zu betreten. Die 1 ½ jährige, große Schwester machte gar keine Probleme ins Zugfahrzeug zu steigen. Unterwegs hielt die Familie durch lautes Wiehern Kontakt und alles war in Ordnung. Die drei spanischen Stuten vom Gut Haidhof, Nähe Hamburg, wechselten in die elegante und großzügige Anlage von Schloss Amerang in Bayern. 

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Körung geglückt ! Der Appaloosa-Hengst „Watajoke“ kommt in Vaterstetten bei der APHCG zu späten Ehren. Nicht mehr ganz jung, wurde er von Birgit Sinzinger Forster gekauft und von auch von Ihr www.ride-smile.com trainiert und aufgrund seines anständigen Charakters und seiner guten Gänge in diesem Jahr zur Körung vorgestellt. Da die Veranstaltung wieder riesengroß aufgezogen war und „Watajoke“ auch an einigen Schaubildern teilnehmen sollte, reichte die Zeit zum Transportieren nicht mehr aus und Heidis-Horse-Taxi sprang kurzfristig ein.

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L-Dressurpferd oder töltender Traber? Auf alle Fälle schwarz und schick und gut verpackt auf die Reise von Bremen nach Bayern geschickt. Unprobiert übers Internet gekauft und von Heidis-Horse-Taxi abholen lassen. Ein wirklich angenehmes Pferd, welches ohne Zögern in den Hänger ging und auf der weiten Fahrt geduldig im Hänger stand. Zum Glück behält die neue Besitzerin dieses Pferdchen trotzdem, obwohl es eben kein Dressurpferd ist.
Anmerkung für Internetkäufer: ich kann nur warnen vor billigen Pferden im Internet, was ich da schon geholt habe und was sich anschließend alles heraus stellte, oh, oh. Billig ist vielleicht bei Saturn geil, aber bei Pferden hat das meist einen Pferdefuß!

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Mit Heidis-Horse-Taxi zum Pferdetraining in die Martin Kreuzer Academie nach Thurmannsbang auf das Landgut Traxenberg: Die zierliche Bühnentänzerin Tanja Villinger aus München nutzt ihren Urlaub zu einem gewaltfreien Kommunikationskurs bei Pferdetrainer Martin Kreuzer im Bayerischen Wald. „Lucky“ ist ein hübscher Scheckenwallach mit sehr eigenwilligem Kopf, der einfach dahin geht wo er gerade möchte, egal ob jemand auf ihm sitzt oder ihn führt. Martin Kreuzer heilt alle nur erdenklichen Unarten der ihm anvertrauten Pferde und gibt vor allem den Besitzern das nötige Rüstzeug, dass es dabei bleibt: www.martinkreuzer.com Einfach ideal die Kombination von herrlicher Landschaft, verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten und kompetenten Pferdefachleuten!

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Michaela im Glück! Und das gleich in doppelter Hinsicht. Nicht nur, dass Michaela die Auserwählte des Kindermagazins „Pony-Club“ ist, und damit den Haflinger „Aachen“ gewonnen hat. Nein auch die Übergabe gestaltete sich aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse mit immer wieder Neuschnee und nicht geräumten Straßen äußerst schwierig und musste schon einmal verschoben werden. Heidis-Horse-Taxi holte diesmal nicht nur das Pferd im Stall ab, sondern vorher auch die beiden Redakteurinnen Eva Ebenhoch und Andrea Freund vom Zug, damit diese Michaela gratulieren und alles genauestens dokumentieren konnten.

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Einmal Ostsee – Bayerischer Wald, bitte! Diese stramme Quarter-Horse-Stute mit dem interessanten Namen „Shes a smoking ote“ reiste von einem herrlichen Urlaubsgebiet in der Nähe des Timmendorfer Strandes in den Urlaubsort Kötzting im bayerischen Wald. Ihre Besitzerin, eine vielbeschäftigte und gefragte Ärztin, arbeitet dort für drei Jahre und holte ihr Pferd in eine kleine familiäre Anlage inmitten eines Schlossparkes, nach. Wenn das Pferd sich an den Wechsel von Sand- auf Hartboden gewöhnt hat, steht wunderbaren Ausritten sicher nichts im Wege.

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Ein Traum für jedes Kind: Ferien, ein Pony und die Möglichkeit, allein mit diesem zum Turnier reisen und im Zelt das ganze Wochenende verbringen zu dürfen! Marlene und Corinna mit ihrem Isländer vom Ödhof, bekamen durch ihre Eltern diesen Traum verwirklicht. Heidis-Horse-Taxi wurde beauftragt das Pony sowie die Kinder mit Sack und Pack am Freitag in Adlkofen abzuholen, beim Turnier in Schönberg abzuladen und sonntags alles wieder retour zu bringen. Stolz platzierten wir auf dem Heimweg, die gewonnen Schleifen vorn im Fenster.

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Diana Ebert aus Dorfen ist begeisterte Orientierungsritt-Reiterin. Ihr Traberwallach „Königsadler“, welcher einfach nur „Eagle“ genannt wurde, musste leider aus gesundheitlichen Gründen eingeschläfert werden. Es tat sehr weh, daher wollte sie kein eigenes Pferd wieder haben. Nach einer kleinen Pferdepause übernahm sie aber die Pflege und das Bewegen unserer Stute „Melba“, da ich vor lauter Pferdetaxi-Fahren, mich gar nicht genügend um diese kümmern kann. Unterdessen nimmt Diana mit ihr ab und zu Dressur-Unterricht, hat bereits wieder an den verschiedensten Veranstaltungen teilgenommen und fährt unterdessen auch selbst mit dem Horse-Taxi-Gespann.

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Edle Fahrgäste unterwegs zur internationalen Lipizzanerschau: Die Hengste Maestoso Rahel und Conversano Triglova aus der barocken Reitschule von Jutta Wiesner aus Berkheim reisen mit Heidis-Horse-Taxi ins Waldstadion (Galopprennbahn) nach Herxheim. Besitzerin dieser und vieler anderer Lipizzaner ist die bekannte Züchterin Ulrike Hindermann aus Berlin. Ihre Tochter Kathrin absolviert derzeit ein mehrmonatiges Praktikum auf der Reitanlage von Jutta Wiesner, begleitete ihre Pferde auf dem Transport und stellte sie in Herxheim beeindruckend einem großen Publikum vor.

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Hera und Hlora wieder einmal unterwegs mit Heidis-Horse-Taxi. Wurde im letzten Jahr die Islandponystute noch allein zum Hengst auf den Ödhof nach Adlkofen gefahren, müssen nun schon zwei verladen werden. Frau Dr. Wehner vom Gestüt „Isental“ in Dorfen möchte aber noch weiter expandieren und entsendet ihre Zuchtstute heuer erneut zum Decken. Doch dem nicht genug, auch die erst wenige Monate alte Hlora hat bereits auswärtige Termine, möchte sie doch bei der Fohlenschau vorgestellt werden und ihren Erkennungschip bekommen.

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Ein Kombinationstransport von Pferd und Hund – kein Problem! Da Heidi Herrmann selbst Hundebesitzerin und –züchterin ist, stehen natürlich auch Transportmöglichkeiten für Hunde bereit. So konnten der Schwarzwälder „Monti“ und „sein“ Colli, mit Besitzerin Frau Petra Hübner-Rösch gemeinsam ganz entspannt von Idstein nach Augsburg umziehen.

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Bereiter-Lehrstelle in Thüringen? Die studierte Biologin Doris Münster wollte es wissen: Gemeinsam mir ihrer Tinkerstute „Ionait“ unternahm sie mitten im Winter, die Fahrt nach Erfurt, um dort ein Praktikum zu absolvieren. Nach einer Woche konnte Heidis-Horse-Taxi sie wieder abholen und Doris wusste genau was sie wollte: eine zweite Ausbildung zum Bereiter auf alle Fälle „ja“, aber auf diesem Hof in Thüringen „nein danke“. Unterdessen hat sie einen guten Ausbildungsplatz in der Nähe von Erding gefunden und sie hat promoviert. Damit wird sie bestimmt der einzige Bereiterlehrling mit einem Doktortitel sein!

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Zwei „Quarabs“ (Araber x Quarterhorse) auf dem Weg von Hamburg nach Bayern!

Der Zufall wollte es, dass zwei bayerische Reiterinnen bei ein und derselben Züchterin aus der Nähe von Hamburg ein Fohlen kauften. Um den Transport für die jungen Pferde angenehmer zu machen und natürlich auch Transportkosten zu sparen, konnten die beiden Absätzer gemeinsam reisen und wurden erst am Ziel getrennt. Eines blieb auf der Anlage von Petra Dörr im Erdinger Moos und das andere fand seinen neuen Platz in der Penny Well Ranch in der Nähe von Glonn.

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Steffi und ihr Haflinger "Leopold" aus Mkt. Schwaben sind schon etwas ganz besonderes. Als begeisterte Wanderreiter sind die zwei schon weit herum gekommen, doch "Leopold" beherrscht auch sämtliche Zirkuslektionen und begeistert in hochkarätig besetzten Dressur-Lehrgängen, neben den großen Friesen- und Andalusierhengsten mit seinem Gehorsam und Können. Trotzdem bleibt er "typisch Haflinger", wie man beim Verladen sieht.

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2004 war das Jahr der barocken Pferde! Eine Vielzahl von Lipizzanern, Andalusiern und P.R.E.-Pferden fuhren mit Heidis-Horse-Taxi zu ihren neuen Besitzern. Aus dem Gestüt Wolfsfurth in Würselen reiste "Siglavy" zu ihrer neuen Besitzerin in die Nähe von Abendsberg. Damit der Schweif keinen Schaden nimmt, wird er schnell noch im Transporter geflochten.

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Die jugendliche Edith Pesenhofer aus der Schweiz bekam in ihren Sommerferien ein besonderes Geschenk: Sie durfte gemeinsam mit ihrer Lipizzanerstute "Allegro" für vier Wochen in die Barockpferde-Reitschule Wiesner nach Bad Wörishofen. Die als verladeschwierig geltende Stute, mit äußerst elektrischen Hinterbeinen, erlangte in den Händen von Jutta Wiesner dermaßen viel Vertrauen, dass das Verladen überhaupt kein Problem darstellte. Edith's Mutter, welche Pferde allgemein lieber aus der Ferne beobachtet, schoss diese nette Foto-Serie des Verladens, wie man sie leider nur selten bekommt. Vielen Dank, Frau Pesenhofer!

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Ein Pippi Langstrumpf-Pferd im Kleinformat mit Fohlen bei Fuß, wurde das Geschenk zum 5. Geburtstag für Klein-Daniel. Dazu reisten die zwei Shetlandponies vom Schwarzwald an den Chiemsee. Sämtliche Fotos vom Stall, dem Verladen und von unterwegs, ergänzten das Geschenk.

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Den jahrelangen Traum vom Lipizzaner erfüllten sich die Zwillingsschwestern Kerstin und Doris Weber aus Meerane. Ihr Lipizzanerwallach wurde von mir aus Stockerau bei Wien, aus dem Gestüt J. Frischeis geholt. Die beiden glücklichen Besitzerinnen sendeten mir ihren ausführlichen Reisebericht und viele schöne Fotos.

Reisebericht von Kerstin Weber:

Lang war der Weg von Stockerau bei Wien bis ins sächsische Zwickau, doch Dank Heidis-Horse-Taxi für Maestoso Rahel angenehm und stressfrei. Der fünfjährige Lipizzanerwallach wurde um 9.00 Uhr ohne Probleme in Stockerau verladen und kam um 17.30 in Zwickau mit einem leer gefressenen Heusack an.

Seit zwei Jahren war ich, Kerstin Weber, auf der Suche nach einem Lipizzaner. Bis ich im Mai 2004 in Stockerau bei Wien in einem privaten Lipizzanergestüt das richtige Pferd fand. Nach Kontakten zu den Lipizzanergestüten und zu Züchtern in Slowenien und Deutschland versuchte ich es noch einmal mit einem Inserat in der österreichischen Pferderevue. Daraufhin meldeten sich mehrere private Lipizzanerzüchter. Im Mai 2004 schauten wir, insgesamt 6 Pferde an. Alle gesehenen Pferde waren aus unserer Sicht sehr gut, bzw. erfüllten unsere Vorstellungen, an den Abenden wurden dann jeweils Vor- und Nachteile abgewogen. Gleichfalls gefiel uns dabei ein kleiner 5 jähriger Wallach, der gar nicht so auffällig war.

Nach mehreren Gesprächen mit dem Besitzer wurde der Kauf festgemacht. Nach Klärung aller weiterer "Problemchen" (Unterbringung, Versicherung, Tierarzt) stand nur noch die Frage: Wie kommt das Pferd nach Sachsen? Ein Blick ins Internet und ein Anruf bei Heidis-Horse-Taxi genügte. Wenige Tage später, war der Tag des Transportes und die Kosten vereinbart und es konnte losgehen.

Wir fuhren am 14. Juni 2004 früh aus Zwickau Richtung Stockerau, Heidi Herrmann startete mit Hänger nachmittags aus München. Gegen 17.00 Uhr kamen wir in Stockerau an. Sofort fuhren wir zum Gestüt, um unseren gekauften Lipizzaner wiederzusehen. Nichts ahnend stand dieser in seiner Box und knabberte an seinem Heu. Uns ging jedoch die Prozedur der wahrscheinlich 9 bis10-stündigen Fahrt am morgigen Tag im Kopf herum. Würde das Verladen funktionieren, wird das junge Pferd die sehr lange Fahrt allein im Hänger durchhalten? Da der Lipizzaner ein sehr auf seinen "Menschen" fixiertes Pferd ist, und Maestoso Rahel außer bis auf die Fohlenschau und diverse weitere Anlässe in der Umgebung noch nichts weiter " erlebt" hatte, schien es mir für das Pferd eine wahnsinnige Belastung.

Zum Frühstück unterhielten wir uns mit Heidi über ihre bisherigen Touren und mir wurde bewusst, das die Entscheidung einen Profi für diesen Transport zu beauftragen absolut richtig war. Meine Bedenken vom Vortag konnten weitestgehend zerstreut werden. Zusammen fuhren wir dann, gegen 9.00 Uhr zum Gestüt. Als wir ankamen, hatten dort alle schon mächtig "Klöße im Hals", bislang war der Satz "wir verkaufen das Pferd" sehr einfach dahergesagt, als jedoch der Hänger da stand und es an das Aufladen ging, wurde allen das Endgültige bewusst. Der Eigentümer des Gestüts hatte bislang nur sehr selten Pferde verkauft, er züchtet in kleinem Umfang. In mehren Gesprächen konnten wir Ihn jedoch davon überzeugen, dass der Wallach in sehr gute Hände gelangt, wir möchten ihn weiterhin ausbilden und weiterfördern, hauptsächlich im Dressur- und Freizeitbereich. Darüber hinaus wird er lebenslang bei uns bleiben und wird nicht in fremde Hände gegeben. Adressen wurden ausgetauscht und die Bitte geäußert unbedingt Fotos zu schicken und zu schreiben wie es dem Wallach geht. Das Verladen passierte glücklicherweise ohne Probleme, hauptsächlich jedoch auf Grund des guten Charakters des Pferdes und der Professionalität von Heidi. Dann ging die Fahrt los zunächst auf die A1 Wien - Linz, danach ging es Richtung Deutschland über Passau - Regensburg - Weiden - Hof - Plauen - Zwickau. In den Pausen wurde er ausgiebig gestreichelt und umsorgt, außer dass der Heusack immer leerer wurde und wir keinen Ersatz dabei hatten gab es keinerlei Probleme. Maestoso Rahel stand die gesamte Zeit ruhig und gelassen im Hänger. Gegen 17.30 Uhr kamen wir dann an, Maestoso Rahel wurde ausgeladen und blickte erst einmal ungläubisch herum, wo er jetzt nun angekommen ist.

In den nachfolgenden Tagen lernte Maestoso Rahel seine neue Umgebung kennen, als große Hilfe hat sich da unserer bisherigen Pferd, ein 16 jähriger Schwerer Warmblut Wallach erwiesen, der jeweils vorne wegging und Maestoso Rahel folgte ihm. Mittlerweile kennt er auch schon seine "neuen" Menschen, die Pferdegesellschaft ist ihm jedoch derzeit noch wichtiger.

Zwischenzeitlich hat sich auch der Besitzer des Lipizzanergestütes gemeldet und sich erkundigt, wie der Transport verlief, wir konnten Ihn diesbezüglich beruhigen. Der Kontakt zum Züchter wird auf alle Fälle beibehalten.

Abschließend möchten wir uns bei Frau Heidi Herrmann ganz herzlich bedanken, ohne ihr fahrerisches Können und ihre freundliche und aufgeschlossene Art wäre dieser Transport der für das Pferd völlig ohne Probleme verlief, nicht möglich gewesen.